Kann sich mein Farbtyp ändern?

Artikel: SO! Die Neue Presse zum Sonntag, 11.06.2016

So! trägt man das:

Eigentlich bin ich ein Frühlingstyp mit Sommersprossen, der gerne Lindgrün, Braun und sogar Orange trägt. Seit sich meine Haarfarbe aber von mittelblond/rötlich auf grau-weiß geändert hat, gefallen mit jetzt Blautöne, Mint oder Türkis besser an mir. Kann das sein oder ist das Selbsttäuschung?

Stilberaterin Eva Ruppert:
Im Laufe des Lebens kann sich unser Kolorit mehrmals ändern, das beginnt schon im Sommer mit der Bräune. Allerdings sind das lediglich Nuancen innerhalb unseres Spektrums. So behalten wir doch stets den Grundton, in Ihrem Fall „warm“, in der Haut-, Augen- und Haarfarbe bei. Ein Frühlingstyp ergraut in warmem Grau.
Wenn Ihre „neuen“ Farben also weiter im warmen Mischungsverhältnis bleiben, können Sie sich gern auf neue Farbtöne und Kombinationen einlassen. Oft hat das auch mit der psychologischen Farbwirkung, also der Farbsymbolik sowie dem Wohlfühlfaktor und der gewünschten Selbstdarstellung zu tun.

Haben Sie auch eine Frage in Sachen Mode und guter Stil?
Schreiben Sie eine E-Mail an so@verlagsgruppe-hcs.de